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INHALT 03_2017
 
SCHUFA Kredit-Kompass
Verbraucher in Deutschland haben ihre Finanzen im Griff. Dies ist das Fazit des aktuellen SCHUFA Kredit-Kompass 2017, der in Berlin vorgestellt wurde. Anlässlich des 90-jährigen Jubiläums der SCHUFA fasst der aktuelle Kredit-Kompass neben der ausführlichen Analyse des Kreditverhaltens deutscher Verbraucher im Jahr 2016 auch die Entwicklung relevanter Indikatoren der vergangenen zehn Jahre zusammen.
 
Erträge der Banken aus Firmenkundengeschдft rückläufig
Für Wachstum ist eine klare Positionierung und Fokussierung/Spezialisierung unverzichtbar.
Die Bankenbranche befindet sich im Wandel. Das betrifft auch das Firmenkundengeschäft (Corporate Banking) - ein zentrales Geschäftsfeld der Institute. Faktoren wie niedrige Zinsen, digitale Technologien, Professionalisierung auf der Kundenseite oder hohe regulatorische Anforderungen verändern das Umfeld immer schneller und bremsen das Wachstum. Darauf alleine mit Kostensenkungen zu reagieren, reicht nicht. Vielmehr müssen die Banken eine klare strategische Positionierung finden und umsetzen, wenn sie weiterhin vom Wachstum der Wirtschaft profitieren wollen. Dies ist das Ergebnis der Studie «Corporate Banking 2020 - Das Firmenkundengeschäft in Zeiten von Regulierung, Niedrigzins und Digitalisierung» von Roland Berger.
 
 
RATING
 
CRA Market in Russia
Credit ratings started to be used in Russia in the middle of the 1990s. While large companies and banks used credit ratings from international CRAs in order to gain access to the international financial markets, other smaller companies mainly demanded credit ratings according to the national scale. The idea of a Russian national rating scale was first introduced by Expert RA rating agency and later it was supported by the Russian branches of the big three rating agencies (S&P, Moody’s and Fitch). As a result, Russia became one of the first countries to use credit ratings according to the national scale.
 
 
FINANZIERUNG
 
Management-Buy-Out: Chancen für Unternehmer, Führungskräfte und Vermögensinhaber
Management-Buy-Out («MBO») bezeichnet einen Unternehmenskauf, an dem als Käufer die gegenwärtigen Führungskräfte des Unternehmens beteiligt sind. Für MBO gibt es in der Regel drei Gründe: Nachfolgeregelung in Familienunternehmen, Ausgliederung von Geschäftsbereichen und Unternehmensteilen sowie angestrebte Neuausrichtung von Unternehmen in wirtschaftlich schwierigen Situationen.
 
Der 15-Sekunden Kredit für Neukunden
Möglich durch digitales Risikomanagement
Wenn wir heute über Digitalisierung sprechen, darf jeder mitreden. Ob in der Autoindustrie, in der Landwirtschaft oder der Medizin, in jedem Bereich gibt es mittlerweile einen CDO, in den meisten Banken sowieso. Doch versteht jeder das Gleiche unter dem Schlagwort Digitalisierung? Geht es dem einen um ein ansprechendes User-Interface, redet der nächste über Big-Data-Analysen und der Dritte möchte endlich alle Papierformulare abschaffen. Im Risikomanagement geht es bei der Digitalisierung vor allem um Daten, bestenfalls um die korrekten Daten, und bitte in Echtzeit.
 
 
RISIKOMANAGEMENT | DIGITALISIERUNG
 
PIRAA aims FYT
Immobilienangebote offerieren häufig attraktive Renditen. Aber welchen Mehrwert zeigt in dem Zusammenhang die Ankaufrendite? Oder der Interne Zinsfuss, wenn bekannt ist, dass mit dieser Kennzahl zu viele, auch implizite Annahmen getroffen und kein oder auch unrichtige Ergebnisse ermittelt werden? Kann man die Prozentergebnisse dieser Kennzahlen mit Geldmarkt-, Kredit- oder Mindestgarantiezinssätzen von Versicherungsangeboten vergleichen, oder mit dem Kurs-Gewinn-Verhältnis von Wertpapieren oder der Verzinsung des gebundenen Kapitals in Unternehmen? Wie viele Kennzahlen benötigt man, um die Gesamtrendite eines heterogen investierten Portfolios aus z. B. Immobilien, Fonds, Unternehmensbeteiligungen zu bestimmen? Nur ein Renditeergebnis wäre sicherlich von Vorteil, oder?
 
 
LÖSUNGEN
 
Agile Leadership
Krisenfest führen in Zeiten der Veränderung
Die Geschäftsmodelle der meisten Unternehmen werden eine tiefgreifende Transformation erleben. Dies hat unterschiedliche Ursachen. Einmal die zahlreichen technologischen Neuerungen mit den Stichworten mobiles Internet, Cloud-Technologie Big Data und signifikant erhöhte Rechner-Leistungen sowie Sharing Economy. Die Digitalisierung als sogenannte vierte industrielle Revolution wird von demografischen und sozio-ökonomischen Entwicklungen begleitet. Veränderte Arbeitsbedingungen und Flexibilisierung von Arbeitsvereinbarungen, gestiegene Lebenserwartungen und eine massiv ansteigende geopolitische Volatilität verschärfen den Anpassungsdruck der Unternehmen zusätzlich. Diese Entwicklungen werden spürbare Auswirkungen auf die Mitarbeiterführung haben.
 
Argumentative Fehlschlüsse und fiese Manipulationen
Angelika Stoever und Paul Claasen (Abteilung II.2: M&A) sitzen beim Mittagessen in der Kantine. Angelika Stoever kaut zunehmend genervt auf ihrem Gemüseschnitzel herum. Schon seit längerem verzichtet sie darauf, Fleisch zu essen und hat jüngst gar erwogen, in Zukunft vegan zu leben, dies vor allem, nachdem ihre Freundin Serena Rosenbauer (Abt. II. 21: Due Diligence) letzthin indigniert auf ihr Eieromelette Surprise schaute und sie, etwas zu streng, wie Angelika meinte, der ökologisch-kulinarischen Inkonsequenz zieh.
 
 
SOFTWARE
 
Sicherheit im Mobile-Banking erfordert wasserdichte Strategie
Das Bedrohungspotenzial von Cyber-Attacken nimmt kontinuierlich zu. Vor allem auch mobile Geräte stehen zunehmend im Fokus der Angreifer. Mobile Anwendungen mit sicherheitskritischem Charakter müssen deshalb umfassend geschützt werden. Ein wichtiger Bereich ist dabei das Mobile-Banking.
Smartphones und sonstige smarte Geräte sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Ihre Funktionsvielfalt hat inzwischen ungeahnte Ausmasse angenommen und kontinuierlich kommen neue mobile Anwendungen hinzu. Ein Bereich, der momentan stark wächst, ist das Mobile-Banking. Es bietet zwei entscheidende Vorteile: zum einen können Anwender ihre Bankgeschäfte in deutlich komfortablerer Weise erledigen und zum anderen können Banken den mobilen Kanal für die enge Kundenkommunikation nutzen.
 
 
INTERVIEW
 
Interview zum Draghi-Crash
Das im FinanzBuch Verlag erschienene Buch «Der Draghi-Crash» von Dr. Markus Krall geht mit ungewöhnlicher Härte, ja nachgerade Spott mit der EZB, aber auch mit den europäischen Institutionen der Finanzaufsicht ins Gericht. Der Vorwurf: Die Geldpolitik verfehlt ihr Ziel, indem sie die Erträge der Banken und gleichzeitig die Qualität der Kreditportfolien soweit erodiert, dass ein neuer Bankencrash nur noch eine Frage der Zeit ist. Zugleich wird die Regulierungswelle als teuer, ineffizient und kontraproduktiv gebrandmarkt: Sie sei ein Feigenblatt, das die Verwüstungen der Geldpolitik kaschiert, statt Transparenz zu schaffen.
 
 
BUCHBESPRECHUNG
 
Der Draghi Crash
«Während der Führer der geldpolitischen Kriegsmaschine die Schleusen des Zentralbankgeldes immer weiter öffnet, verstopft er gleichzeitig die Schleusen der Giralgeldschöpfung und konterkariert so die eigene Politik. Damit schafft er Deflation, nicht Inflation. Nebenbei ruiniert er das Bankensystem so gründlich, dass es in absehbarer naher Zukunft kollabieren wird. Und zwar nicht die eine oder andere Bank, sondern der grösste Teil aller Banken gleichzeitig. Die Banken, die es nicht in der ersten Welle erwischt, werden von den anderen dann mitgerissen. Kein Staat hat genug Geld, um dann das Bankensystem noch zu retten.» Das sind starke Worte, die Markus Krall dem Leser am Ende seines einleitenden Kapitels «Wetterleuchten des Crashs» zum Buch (auf Seite 40) für die weitere Lektüre mitgibt. Unwillkürlich fragt man sich, ob der Autor da nicht den Mund ein wenig voll nimmt. Doch dann wird das Urteil präzise, kenntnisreich und überzeugend Schlag auf Schlag belegt.
 
Digitalisierung im Maschinenraum der Finanzdienstleister
Digitalisierung: Herausforderungen für Banken und Versicherer. Bei Banken und Versicherungen gibt es in Sachen Digitalisierung erheblichen Aufholbedarf. Zu den größten Herausforderungen gehören veraltete IT-Systeme, dynamische Fintechs als Mitbewerber und eine Revolution des Zahlungsverkehrs durch die Payment Services Directive 2 (PSD2). Wie können Finanzdienstleister also den Wandel erfolgreich gestalten? Mehr als 40 Experten stellen in «Digitalisierung im Maschinenraum der Finanzdienstleister» die Auswirkungen des Megatrends auf den verschiedenen Ebenen der Geschäftsmodelle dar.
 
Robuste Unternehmen – Krisenfest in Zeiten des Umbruchs
Frank Weber und Joachim Berendt zeigen den Lesern in ihrem Buch 5 Erfolgsfaktoren, um Ihr Unternehmen vor dem ‹Nokia-Effekt› zu schützen und damit wichtige neue Trends richtig einzuschätzen. 
Der frühere Nokia Chef Kallasvuo hielt es nicht für möglich, dass Apple Telefone bauen kann. Im Jahr 2007 verbuchte Nokia mit 51 Mrd. Euro den bislang grössten Umsatz der Unternehmensgeschichte. Im Sommer 2007 stellte Apple sein erstes iPhone vor. Bis 2015 verlor der ehemaligen Weltmarktführer Nokia 75 % seines Umsatzes. 
 
 

 

 

 

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